Modularer Messestand
Ein System für viele Standgrößen — mehrfach nutzbar, Grafik austauschbar, ab dem zweiten Einsatz günstiger als jede Einzellösung.
Die meisten Aussteller stehen vor demselben Problem: Auf der einen Messe sind es 12 Quadratmeter Reihenstand, auf der nächsten 40 Quadratmeter Eckstand, im Jahr darauf vielleicht ein Kopfstand. Ein fest gebauter Stand passt genau einmal. Ein modulares System passt jedes Mal.
Was modular tatsächlich bedeutet
Modular heißt nicht „aus dem Katalog“. Es heißt: Die Konstruktion besteht aus definierten Elementen mit lösbaren Verbindungen, die sich in mehreren Anordnungen zusammensetzen lassen. Dieselben Wandelemente, Theken und Deckenträger ergeben je nach Standfläche eine andere Konfiguration — ohne dass irgendetwas neu gefertigt werden muss.
Entscheidend ist, dass die Mehrfachnutzung von Anfang an im Entwurf steckt. Ein starr konstruierter Stand lässt sich nachträglich nicht modular machen. Deshalb ist die erste Frage im Gespräch immer: Welche Standgrößen und Standformen kommen in den nächsten drei Jahren auf Sie zu?
Was Sie davon haben
- Wiedererkennbarkeit. Ihr Auftritt sieht auf jeder Messe gleich aus, egal wie groß die Fläche ist. Das ist Markenführung, die sonst Geld kostet.
- Kalkulierbare Kosten. Ab dem zweiten Einsatz zahlen Sie nur noch Auf- und Abbau, Transport und Lager — nicht den Standbau.
- Aktuelle Botschaft ohne Neubau. Weil Grafik und Konstruktion getrennt sind, tauschen Sie Bedruckung und Inhalte, ohne die Substanz anzufassen.
- Schnellerer Aufbau. Vorgefertigte, immer gleiche Elemente bedeuten kürzere Aufbauzeiten — auf Geländen mit engen Zeitfenstern ein handfester Vorteil.
- Bessere Ökobilanz. Der wirksamste Hebel für nachhaltigen Messebau ist Mehrwegfähigkeit, nicht die Materialwahl.
Ein modulares System ist kein Individualbau. Wenn Ihr Auftritt von einer skulpturalen Form lebt oder ein Exponat den ganzen Stand bestimmt, ist der Individualbau der richtige Weg. In der Praxis gewinnt meistens die Kombination: ein modularer Kern, der Ihre Marke trägt, plus individuell gefertigte Elemente für das, was heraussticht.
Typische Konfigurationen
- 6 bis 12 m² — Reihen- oder Eckstand mit Theke, Rückwandgrafik und Prospektfläche
- 15 bis 30 m² — zusätzlich Besprechungsbereich, geschlossenes Lager, Platz für Exponate
- 40 bis 60 m² — mehrere Gesprächszonen, großformatige Medientechnik, Kopf- oder Inselstand
- ab 70 m² — Zonierung mit Empfang, Präsentationsfläche und abgetrennten Meetingbereichen
So gehen wir vor
- Messeplan aufnehmen — welche Messen, welche Flächen, welche Standformen in den nächsten Jahren
- System auslegen — Elemente so definieren, dass alle geplanten Konfigurationen aufgehen
- Entwurf und Visualisierung — pro Konfiguration ein Grundriss, damit Sie sehen, wie es jeweils aussieht
- Fertigung — Konstruktion, Grafik und Technik aus dem eigenen Haus
- Einsatz und Lagerung — Auf- und Abbau durch unser Team, Einlagerung zwischen den Messen auf Wunsch
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Modulares System für Ihre Messen
Wir konstruieren Ihr Grundsystem so, dass es auf jeder Ihrer Messen aufgeht — und zeigen Ihnen vorab, ab welchem Einsatz es sich rechnet.